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Waldbrand

Waldbrand

Ort: St. Michael

Am Donnerstag dem 9.4.2020 gegen 17:30 Uhr wurde die Flugdienststaffel Ost/Süd mit Stützpunkt bei der FF Kapfenberg-Stadt zur Unterstützung der lokalen Einsatzkräfte zu einem Waldbrand in Hinterlainsach, Gemeinde St. Michael, Bezirk Leoben alarmiert.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle in St. Michael, wurde umgehend der Kontakt mit der Einsatzleitung, sowie mit dem zuständigen Forstorgan hergestellt.
Gemeinsam wurde weitere Schritte geplant um dem Waldbrand zu bekämpfen.
Der Waldbrand konnte in den Nachtstunden von den örtlichen Kräften weiter bekämpft werden, und so konnte in der Nacht „Brand aus“ gemeldet werden, und es ist kein weiterer Einsatz der Flugdienststaffel Ost/Süd mehr notwendig.

 

Bericht BFVLE | BM d.V. Stefan Riemelmoser

Waldbrand in der Hinterlainsach fordert den Einsatz von 11 Feuerwehren und zwei Hubschraubern

Am Abend des 9. April 2020 wurde die ortszuständige Feuerwhr St. Michael um kurz vor 17:00 Uhr zu einem Waldbrand in die Hinterlainsach alarmiert. In einem Waldstück auf rund 1400 m Seehöhe ist aus derzeit noch unbekannter Ursache ein großflächiger Waldbrand ausgebrochen. Zurzeit herrscht in weiten Teilen des Landes enorme Trockenheit, wodurch die Gefahr einer raschen Ausbreitung des Brandes bestand.

Da sich die Löschwasserversorgung in dem extrem steilen und exponierten Gelände als äußerst schwierig erwies, wurden durch die Einsatzleitung St. Michael umgehend alle weiteren Feuerwehren des Abschnittes St. Michael und noch zusätzliche Tanklöschfahrzeuge des Bereiches Leoben nachalarmiert. Durch die Tankwägen konnte die Löschwasserversorgung auf den Berg sichergestellt werden. Die Brandbekämpfung wurde unter enormen körperlichen Anstrengungen mit mehreren Strahlrohren und einigen Löschrucksäcken von einer Forststraße aus, welche etwas oberhalb des Brandherdes verlief, durch die Einsatzkräfte in Angriff genommen.

Zur weiteren Brandbekämpfung wurden auch zwei Löschhubschrauber des BMI zum Einsatz gebracht. Mithilfe der Hubschrauber aus Wien und Graz wurde Löschwasser aus einem Teich einer nahe gelegenen Hütte zum Brandherd geflogen. So konnte der Brand nach einigen Stunden erfolgreich unter Kontrolle gebracht werden. Unterstützt wurden die Hubschrauberbesatzungen der Polizei durch Spezialisten des Feuerwehr-Flugdienstes Steiermark der Staffel Ost/Süd.

„Brand aus“ konnte auch bei Einbruch der Dunkelheit noch nicht gegeben werden, jedoch mussten die Löscharbeiten im sehr steilen Gelände aufgrund der hohen Verletzungsgefahr über Nacht eingestellt werden. Für die Nacht wurde eine Brandwache abgestellt. Am Freitag Morgen wird eine neue Lagebeurteilung am Brandherd durchgeführt und entschieden, ob ein neuerlicher Einsatz der Feuerwehren und der Löschhubschrauber erforderlich ist, oder endgültig „Brand aus“ gegeben werden kann.

Im Einsatz standen über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Michael, Kaisersberg, St. Stefan ob Leoben, Lobming, Seiz, Traboch, Madstein, Gai, Trofaiach, Leoben Stadt, Leoben Göss, der Feuerwehr Flugdienst Staffel Ost/Süd, zwei Hubschrauber des BMI sowie Beamte der Alpinpolizei und der Polizei St. Michael und Leoben.

 

Eingesetzte Einsatzkräfte:
FF Kapfenberg-Stadt mit HSC und MZF-A
Flugdienststaffel Ost/Süd
Feuerwehren aus dem Bereich Leoben
Polizei
2 Hubschrauber des BMI
Forstaufsicht

 

Bilder: FF Kapfenberg-Stadt & FF St. Michael

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